Von der Times als “Gottes Geschenk an die Flöte” bezeichnet, erhielt Sharon Bezaly 2002 als „Instrumentalistin des Jahres“ den renommierten deutschen Klassik Echo und wurde 2003 als „Young Artist of the Year“ mit dem Cannes Classical Awards ausgezeichnet. Classics Today feierte sie als „eine der weltbesten Flötistinnen unserer Zeit“ und im International Record Review war zu lesen: „Ihre Aufnahmen und Konzerte sind mehr als einfache Erfolge: sie sind wegweisende Kunstereignisse.“

Den ersten Flötenunterricht erhielt Sharon Bezaly im Alter von 11 Jahren. Drei Jahre später gab sie ihr solistisches Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta. Auf Empfehlung von Jean-Pierre Rampal führte sie ihr Studium bei Alain Marion, Raymond Guiot und Maurice Bourgue am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris weiter, wo sie den ersten Preis für Flöte und Kammermusik gewann. Einer Einladung von Sándor Végh folgend, übernahm Bezaly kurz darauf die Position der ersten Flötistin in der Camerata Academia Salzburg, die sie bis zu Véghs Tod im Jahr 1997 beibehielt. Seitdem konzentriert sie sich auf ihre Solokarriere und gehört mittlerweile zu den wenigen international erfolgreichen Solo-Flötistinnen. Unter den Orchestern, mit denen Bezaly bisher zu hören war, befinden sich das Tokyo und das Osaka Philharmonic, das Gothenburg Symphony, das Stockholm Philharmonic, das BBC Wales, das Royal Scottish National, das Minnesota und das São Paulo Symphony Orchestra sowie das SWR Sinfonieorchester und das Belgian National Orchestra. Bezaly war in zahlreichen großen Konzerthäusern zu Gast, darunter der Wiener Musikverein, die Kölner Philharmonie, die Tokyo Suntory Hall, das Rudolfinum in Prag, der Palais des Beaux Arts in Brüssel sowie das Châtelet und der Salle Gaveau in Paris.

Ohne das Standardrepertoire aus den Augen zu verlieren, widmet sich Sharon Bezaly besonders der zeitgenössischen Musik und inspirierte namhafte Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Kalevi Aho und Sally Beamish, für sie zu schreiben. Mit den derzeit sieben Konzerten, die ihr gewidmet sind, ist Bezaly auf der ganzen Welt zu hören. Ahos Konzert spielte sie bereits über ein Dutzend Mal auf vier Kontinenten. „In den letzten Jahren habe ich meinen Horizont erweitert und ich hoffe, dass man durch viele neue Kompositionen die Flöte nicht nur stärker ins Rampenlicht bringen sondern auch ein Standardrepertoire für kommende Generationen schaffen kann“, erklärt Bezaly. Im Januar 2007 wird die Flötistin mit dem BBC Symphony Orchestra unter Maryn Brabbins Gubaidulinas Flötenkonzert zur Aufführung bringen. Die UK-Premiere ist Teil einer einzigartigen Trilogie der Komponistin.

Weitere Höhepunkte der Spielzeit 2006/07 sind Konzerte mit dem Helsinki Philharmonic und dem Belgian National Orchestra unter Mikko Franck, eine Tournee durch Österreich und Deutschland mit der Camerata Academica Salzburg, Auftritte mit Osmo Vänskä in Japan sowie Recitals in der Wigmore Hall, dem Concertgebouw und beim Verbier Festival. Als „New Generation Artist“ wird Bezaly mit dem BBC Philharmonic, dem BBC Wales, dem BBC Scottish und dem Ulster Symphony Orchestra auftreten und zur „Last Night of the Proms“ nach Wales zurückkehren.

Sharon Bezaly nimmt exklusiv für das schwedische Label BIS auf und ihre umfassende Diskografie mit derzeit 20 CDs brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter Diapason d’or (Diapason), Choc du Monde de la Musique (Monde de la Musique), Editor’s Choice (Gramophone), CD of the Month (BBC Music Magazine), Stern des Monats (FonoForum), Recommandé (Répertoire) und Recomendado (CD Compact).

Die 24 Karat Goldflöte, auf der Bezaly spielt, wurde vom Muramatsu Team, Japan, eigens für sie angefertigt. Die Beherrschung der zirkulären Atmung, die sie bei Aurèle Nicolet erlernte, lässt sie über die Grenzen der Flöte als Blasinstrument hinausgehen und mit einem erweiterten Spektrum an Klangfarben und Emotionen neue Höhen der musikalischen Interpretation erreichen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verglich sie mit David Oistrakh und Vladimir Horowitz.

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Von der Times als “Gottes Geschenk an die Flöte” bezeichnet, erhielt Sharon Bezaly 2002 als „Instrumentalistin des Jahres“ den renommierten deutschen Klassik Echo und wurde 2003 als „Young Artist of the Year“ mit dem Cannes Classical Awards ausgezeichnet. Classics Today feierte sie als „eine der weltbesten Flötistinnen unserer Zeit“ und im International Record Review war zu lesen: „Ihre Aufnahmen und Konzerte sind mehr als einfache Erfolge: Sie sind wegweisende Kunstereignisse.“

Den ersten Flötenunterricht erhielt Sharon Bezaly im Alter von 11 Jahren. Drei Jahre später gab sie ihr solistisches Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Auf Empfehlung von Jean-Pierre Rampal führte sie ihr Studium bei Alain Marion, Raymond Guiot und Maurice Bourgue am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris weiter, wo sie die ersten Preise für Flöte und Kammermusik gewann. Einer Einladung von Sándor Végh folgend, übernahm Bezaly kurz darauf die Position der ersten Flötistin in der Camerata Academia Salzburg, die sie bis zu Véghs Tod im Jahr 1997 beibehielt. Seitdem konzentriert sie sich auf ihre Solokarriere und gehört mittlerweile zu den wenigen international erfolgreichen Solo-Flötistinnen. Unter den Orchestern, mit denen Bezaly bisher zu hören war, befinden sich das Tokyo Philharmonic, das Minnesota Symphony und das Belgian National Orchestra, um nur einige zu nennen. Bezaly war in zahlreichen großen Konzerthäusern zu Gast, u. a. im Wiener Musikverein, in der Kölner Philharmonie sowie im Pariser Châtelet.

Ohne das Standardrepertoire aus den Augen zu verlieren, widmet sich Sharon Bezaly besonders der zeitgenössischen Musik und inspirierte namhafte Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Kalevi Aho und Sally Beamish, für sie zu schreiben. Mit den derzeit sieben Konzerten, die ihr gewidmet sind, ist Bezaly regelmäßig zu hören. Im Januar 2007 wird sie mit dem BBC Symphony Orchestra unter Maryn Brabbins Gubaidulinas Flötenkonzert zur Aufführung bringen. Die UK-Premiere ist Teil einer einzigartigen Trilogie der Komponistin.

Weitere Höhepunkte der Spielzeit 2006/07 sind Konzerte mit dem Helsinki Philharmonic und dem Belgian National Orchestra unter Mikko Franck, eine Tournee durch Österreich und Deutschland mit der Camerata Academica Salzburg, Auftritte mit Osmo Vänskä in Japan sowie Recitals in der Wigmore Hall, dem Concertgebouw und beim Verbier Festival. Als „New Generation Artist“ wird Bezaly mit dem BBC Philharmonic, dem BBC Wales, dem BBC Scottish und dem Ulster Symphony Orchestra auftreten und zur „Last Night of the Proms“ nach Wales zurückkehren.

Sharon Bezalys umfassende Einspielungen für BIS brachten ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter Diapason d’or (Diapason), Choc du Monde de la Musique (Monde de la Musique), Editor’s Choice (Gramophone), CD of the Month (BBC Music Magazine), Stern des Monats (FonoForum).

Die 24 Karat Goldflöte, auf der Bezaly spielt, wurde vom Muramatsu Team, Japan, eigens für sie angefertigt. Die Beherrschung der zirkulären Atmung, die sie bei Aurèle Nicolet erlernte, lässt sie über die Grenzen der Flöte als Blasinstrument hinausgehen und mit einem erweiterten Spektrum an Klangfarben und Emotionen neue Höhen der musikalischen Interpretation erreichen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verglich sie mit David Oistrakh und Vladimir Horowitz.

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